Niederfrequente Störungen
Hochfrequente Störungen
elektrobiolgische Grenzwerte

Bio.Effekte/ Grenzwertvergleich

 

Hochfrequenter Bereich
Niederfrequenter Bereich
Beispiel Mobilfunksender

Stellungnahmen

Abhilfemaßnahmen

Messtechnik

 


  Infothema Elektrosmog


Stellungnahmen verschiedener Ärzte, Verbände und Behörden zum Thema Elektrosmog

   
"Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig."
 
 Prof. Dr. S. Knasmüller, Tumorbiologe der Universität Wien,
Wien, Januar 2000
   
   
"Die heutigen Grenzwerte schützen nicht ausreichend vor Elektrosmog.
Wir wissen, dass gepulste Strahlen biologisch besonders aktiv sind."
  Dr. Hellmut Koch, Präsident der bayerischen Ärztekammer,
im TV, 2. Februar 2001
   
   
"Es gibt keinen Zweifel, dass Handywellen, die noch keinen
thermischen Effekt auslösen, biologisch wirksam werden können.“
 
Bundesanstalt für Arbeitsmedizin,
Berlin, 1998
   
   
„Eltern sollten ihre Kinder von Handys fernhalten.“
 
Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz,
Interview mit der Berliner Zeitung vom 01.08.2001
   
   
„Die (Hochfrequenz-)Grenzwerte sind unzureichend.“
 
Jacqueline Mc Glade, Direktorin der Europäischen Umweltagentur der Europäischen Union,
Oktober 2007
   
   
„Nachdem die derzeit zur Verfügung stehenden Analysen ausgewertet waren ...
ergeben sich
nunmehr genügend Beweise möglicher schädlicher Effekte durch elektromagnetische Felder auf Fauna, Flora und die menschliche Gesundheit,
um rasch zu handeln und auf mögliche ernsthafte
Umwelt- und Gesundheitsschäden
zu reagieren."

Der Ausschuss empfiehlt deshalb, die Mitgliedsstaaten sollten: „alle zumutbaren Maßnahmen ergreifen, um die Exposition elektromagnetischer Felder zu reduzieren, insbesondere die Funkfrequenzen von Handys und ganz besonders die Belastungen für Kinder und Jugendliche, die das höchste Risiko zu haben scheinen.“

 
EUROPARAT –
Beschluss des Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten und des ständigen Ausschuss des Europarates,
Mai 2011
   
   

Handystrahlung wird von dem Internationale Agentur für Krebsforschung, kurz IARC, eine Organisation der WHO seit dem 31.05.2011 in der Kategorie 2b geführt:
"possibly carcinogenic to humans" - möglicherweise krebserregend.
In dieser Kategorie werden 266 Chemikalien sowie Tätigkeiten geführt. Die Gefahr der Handystrahlung steht somit auf einer Stufe wie das geächtete Pflanzenschutzmittel DDT oder Benzin, Nickel und das Chloroform.

 
Weltgesundheitsorganisation WHO –
Internationale Agentur für Krebsforschung, kurz IARC, Mai 2011
   
   

Weitere Informationen zum Thema Elektrosmog finden Sie auch in meinem Seminarskript oder in der Vortrag-CD zum Thema: "Elektrosmog - erkennen - einschätzen und vermeiden".


©
2016 Wohn- und Geschäftsberatung Reiner Padligur
              Alte Str. 37 b, 58452 Witten, Internet: www.reiner-padligur.de

Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 28.04.2016 ..