Wasseradern
Verwerfungen
Netzgitterlinien
Geomantische Zonen
Krankheitsfaktor Erdstrahlen
wissenschaftliche Studie
 
Untersuchungsergebnis
Seratoninveränderung
Hautwiderstandsänderung
Blutsenkungstest
Muskelspannungen
Schlussfolgerung
Hausuntersuchung
seriöse geobiologische Schlafplatzuntersuchungen
Bohrpunktbestimmung
Abschirmung/ Entstörung
Zitate über Erdstrahlen



Buchtitel: RISIKOFAKTOR STANDORT - RUTENGÄNGERZONE UND MENSCH


  
Risikofaktor Erdstrahlen -
Wissenschaftliche Untersuchung über den geopathogenen Einfluss von Erdstrahlen auf den Menschen

 

In dem Buch: „RISIKOFAKTOR STANDORT - RUTENGÄNGERZONE UND MENSCH - WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNG ZUM PROBLEM DER STANDORTEINFLÜSSE AUF DEN MENSCHEN“ dokumentiert der Autor Dr. Otto Bergsmann die Ergebnisse einer von ihm durchgeführten umfangreichen wissenschaftlichen medizinischen Studie mit dem Thema: „Nachweis geopathogener Standorteinflüsse auf den Menschen“. Diese Studie über den krankmachenden Einfluss der Erdstrahlen auf den Menschen wurde an der Universität Wien durchgeführt und erstmalig bereits im Jahre 1990 veröffentlicht (siehe Quellenangabe unten).

Der Autor Dr. Otto BERGSMANN war als Lungenfacharzt Dozent an der Universität Wien und ehemaliger Primarius des Rehabilitationszentrums Gröbming, sowie Mitglied der "Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin". Das Forschungsprojekt wurde gefördert vom Wohnbau-Forschungs-Fonds des österreichischen Bundesministerium für Wirtschaftliche Angelegenheiten.

„Im Rahmen des Projektes wurden

  • 24 biologische Parameter bzw. Phänomene an
  • 985 Versuchspersonen in
  • 6.943 Untersuchungen bestimmt.

Schon die Veränderung eines einzigen Parameters wäre bei unserem Versuchsaufbau beweisend für die Standortwirkung.“ (Zitat S. 150 – Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)

Neben diesem enormen Umfang mit einer großen, repräsentativen Untersuchung an unterschiedlichen Parametern von biologischen Effekten auf durch Erdstrahlen belasteten Standorten war das Besondere dieser Studie, dass alle Untersuchungen auch im wissenschaftlichen Sinn als sogenannte Doppelblindversuche durchgeführt worden sind. „Unsere Probanden und auch die messenden Personen waren ...nicht über die Lage der Zonen und über die Abfolge der Messungen informiert, so dass der psychische Faktor weitgehend ausgeschaltet war.“ (Zitat S. 152)

Bei den Untersuchungsergebnissen waren somit sämtliche mentalen Beeinflussungen durch den Versuchsleiter oder die Versuchspersonen ausgeschlossen. Gerade dieser Aspekt wird leider bei vielen anderen Studien oft nicht berücksichtigt.

„Im Sinne der Forschungsarbeit wurde angestrebt, an allen Plätzen auf sogenannten "Wasseradern" zu experimentieren. Diesem Wunsch standen z.T. unterschiedliche Angaben der von uns herangezogenen Rutengeher über den Wirkungsmechanismus einer vorliegenden Zone entgegen. Auch aus diesem Grund wurde im Rahmen der weiteren Darstellung der allgemeine Begriff der "Reizzonen" gewählt“. (Zitat S. 23) In diesem Sinn wurden in der Studie die übereinstimmend von den Rutengängern als durch „Erdstrahlen“ belasteten lokalisierten Orte als „Reizzonen“ oder „Zonen“ bezeichnet.


 

In der Radiästhesie werden heute im wesentlichen folgende Zonen als biologisch wirksam genannt:
1. Unterirdische Wasserläufe (Wasseradern)
2. Verwerfungen und geologische Brüche
3. Anomalien im geologischen Aufbau des Untergrundes wie z.B. Hohlräume, Erzgänge u.dgl.
4. Curry-Gitter (Diagonalnetzgitter)
5. Hartmann-Gitter (Globalnetzgitter)
6. Weitere Gitter
Die sogenannten Reizzonen können auch heute nur durch den Radiästheten angegeben werden. Mit Geräten auf wissenschaftlicher Basis können u.U. durch den Radiästheten bereits geortete Zonen in ihrer Existenz nachvollzogen werden. Der umgekehrte Weg wird unseres Wissens nicht gegangen; der Radiästhet scheint bisher noch nicht durch ein Gerät ersetzbar zu sein.“ (Zitat S. 23)

Basis für die Untersuchung allfälliger Wirkungen von Reizzonen auf Menschen war die Ortung von Zonen, die vom Radiästheten (Rutengeher) als belastet bzw. unbelastet angegeben werden. Zu Beginn der Forschungsarbeit galt es daher, an den Experimentalorten zu untersuchen, ob Störzonen sowie neutrale Zonen im Sinne der Radiästhesie vorliegen. ... An allen 8 Experimentalplätzen wurden räumlich eng begrenzte Reizzonen sowie auch neutrale Plätze ´gemutet´“. (Zitat S. 23)

Lageskizze eines Untersuchungsraums mit Erdstrahlenbelastung

Lageskizze eines Untersuchungsraums
mit durch Wasseradern und Netzgitterlinien-
kreuzungen belasteten Messpunkt 2
(Grafik S. 30)

Wie auch in der Studie hingewiesen, kann man an Stellen, die von Rutengänger als störend oder geopathogen gemutet werden gelegentlich auch physikalische messtechnische Veränderungen feststellen. In der Studie wurden deshalb auch diverse physikalische Parameter untersucht, ob an den Bereichen der „Reizzonen“ auch sonstige Besonderheiten vorhanden waren. Nach Durchführung elektrischer Messungen und der Feststellung, dass die von den Radiästheten gemuteten Plätze keine abnormen elektromagnetischen Verhältnisse aufwiesen, wurden auf den von den Radiästheten angegebenen Plätzen die biologischen und/oder physikalischen Tests durchgeführt.“ (Zitat S. 24)

 

Wasseradern belasten den Messpunkt 2

Lageskizze eines Untersuchungsraums
mit dem durch Wasseradern belasteten
Messpunkt 2 (Grafik S. 25)

 

Untersuchungsergebnisse

In den 8 unterschiedlichen Untersuchungsräumen wurden bei den einzelnen Versuchspersonen untersucht, ob auf dem durch Erdstrahlen gestörten Bereich einer Reizzone eine andere biologische Veränderung auftrat als an dem neutralen Platz in diesem Raum. „Dabei waren

  • von 24 Parametern bzw. Phänomenen
  • bei 12 signifikanter bis höchstsignifikanter,
  • bei 5 tendenzieller (Trend) und
  • bei 6 kein standortabhängiger Einfluss auf das regulatorische Verhalten nachweisbar...

Es stehen somit 17 positive Ergebnisse 6 negativen gegenüber, wobei noch einmal darauf hingewiesen werden muss, dass schon ein einziges signifikantes Ergebnis als Beweis der Standortwirkung anerkannt werden müsste. Die Wirkung von standortabhängigen Faktoren auf Regelsysteme des menschlichen Organismus ist dadurch zweifelsfrei nachgewiesen, und es erhebt sich die Frage, an welchem Substrat, Subsystem oder System die standortabhängigen Kräfte primär angreifen.“ (Zitat S.151 – Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)

Von den biologischen Parametern des menschlichen Regelsystems, die auf den durch Erdstrahlen gestörten Bereichen hochsignifikante, also überdurchschnittliche Veränderungen bei den Versuchspersonen ergeben hatten, seien hier nur exemplarisch einige erwähnt, die allerdings auch in der Begründung für die geopathogene Wirkung von Erdstrahlen eine Schlüsselrolle haben.

„Werden die Untersuchungsergebnisse nach der biometrischen Signifikanz gereiht und bewertet, so sind in führender Position das Verhalten von Serotonin und der Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit (BSG).“ (Zitat S.151 – Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)

 

Veränderung des Serotoninspiegels im Blut

Bei der biochemischen Untersuchung des Blutes der Versuchspersonen spielte das Hormon Serotonin eine besondere Rolle „Serotonin ist einerseits der Neurotransmitter des parasympathischen Systems, das die Aufgabe der Energiebereitstellung hat. Andererseits hat es in dieser Eigenschaft eine beruhigende Wirkung, so dass es auch als Schlafstoff bezeichnet wird.“ (Zitat S.151)
„Die Untersuchung der Neurotransmitter und ihrer Metaboliten ergab eine hochsignifikante Verminderung von Serotonin und einen Anstieg mit 90-%igem Trend für Ztyptophan auf der Zone. ....Die von uns festgestellte Konstellation spricht für erhöhten Verbrauch bzw. Abbau von Serotonin auf der Zone, wobei die verstärkte Bereitstellung von Tryptophan als Kompensationsversuch interpretiert werden kann. Es wäre damit eine Erklärung für die in der radiästhetischen Literatur häufig beschriebenen Erregungszustände auf belasteten Schlafplätzen gegeben.“ (Zitat S. 104)

Serotonin wird auf der Reizzone vermindert und sein Stoffwechselvorläufer Tryptophan tendenziell erhöht. ...Aus unseren Untersuchungen ist vorerst nicht ablesbar, wie und warum es zur Serotoninverminderung kommt. Das Ergebnis muss als Fakt zur Kenntnis genommen werden. Es muss aber auch festgehalten werden, dass einige der Standortwirkung zugeschriebene Belastungssymptome, wie z.B. Schlaflosigkeit, Nervosität etc., auf diesen Serotoninmangel zurückgeführt werden könnten. (Zitat S.151 – Hervorhebung in Fett wie im Original)

 

 

 

Senkung der Serotonin-Konzentration durch Erdstrahlen
Senkung der Serotonin-Konzentration
im Blut bei Aufenthalt auf einem durch Erdstrahlen gestörten Messpunkt
(siehe Balken ´Zone´ / Grafik S. 102)

 

bioelektrische Untersuchungen der Haut - Hautwiderstandsmessung

„Die Haut als Grenze zwischen Inwelt und Umwelt des Menschen ist ein hochempfindliches und äußerst reaktionsfähiges Organ. In ihr werden Reizgrößen aus dem Inneren wie aus der Umgebung gleichermaßen verarbeitet.“ (Zitat S. 36)

Jede körperliche Veränderung im Inneren aber auch jede Störung durch äußere Veränderungen bewirken eine Veränderung in der Haut, wie z.B. einer Veränderung des Hautwiderstandes bzw. der körpereigenen Potentialdifferenzen. „Elektrische Hautuntersuchungen (werden) schon seit langem zur Objektivierung von Stresssituationen verwendet, unter anderem in der Testpsychologie, in der Arbeitsphysiologie, aber auch als ´Lügendetektor´ in der Kriminalistik.“ (Zitat S. 36)

„Mit allen Methoden konnten signifikante Wirkungen der Reizzonen auf die Bioelektrik der Haut festgestellt werden. Im Sinne unseres Forschungsthemas kann aus diesen Untersuchungsserien abgelesen werden, dass unter dem Einfluss der Reizzone körpereigene Potentialdifferenzen und die Dielektrizitätskonstante der Gewebe verändert werden." (Zitat S.50)

„Wichtigstes Ergebnis der bioelektrischen Untersuchung war, dass die Standortwirkung vorgeschädigte Körperareale stärker in Mitleidenschaft zieht als unbelastete und daß bei Wiederaustritt aus der Zone Areale ohne Vorbelastung sich schneller erholen. Daraus kann geschlossen werden, dass Personen, die Träger von Risikofaktoren sind, durch Reizzonen stärker beeinträchtigt werden als Menschen ohne Vorbelastung.“ (Zitat S. 52)

Diese Ergebnisse spiegeln auch die Situation vieler Betroffener wieder, dass vorbelastete oder kranke Menschen stärker auf eine Störung durch Erdstrahlen reagieren als gesunde Menschen oder Menschen mit weniger Risikofaktoren in ihrem sonstigen Leben (siehe auch Schlussfolgerungen). Gesunde Menschen oder Menschen mit weniger Risikofaktoren können Belastungen durch Erdstrahlen anscheinend noch kompensieren aber andere, die in ihrer Widerstandkraft geschwächt sind, nicht mehr.

 

Veränderungen im Blut -Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)

„Die BSG, Blutsenkungsgeschwindigkeit, Blutsedimentationsrate usw. beruht auf der Tatsache, daß im künstlich ungerinnbar gemachten Blut die schwereren roten Blutkörperchen absinken. .... Unter Stressbedingungen oder bei Erkrankung ist die BSG erhöht, wobei die Beschleunigung meist vom Grad der Erkrankung abhängt.“ (Zitat S. 106)

„Unsere Vergleichsuntersuchung der BSG auf indifferentem Gebiet und auf der Reizzone ergab bei 452 Doppeluntersuchungen an 112 Tagen signifikant differentes Verhalten der Paardifferenzen....Stabiles Wetter begünstigt Verminderung der BSG auf der Zone. Labilität bei Frontwetter beschleunigt die BSG auf der Zone.“ (Zitat S. 108)

Die Wirkungen der Erdstrahlen auf den Menschen sind demnach je nach Wetterlage mehr oder weniger stark. Diese Ergebnisse der Studie entsprechen auch dem Phänomen der Wetterfühligkeit, das bei einer Wetteränderung die Menschen mehr gesundheitliche Probleme haben als bei stabiler Wetterlage.

 

Veränderung der Muskelspannung - Analyse der Muskelfrequenz

„Unklare Spannungszustände der Muskulatur, Schmerzsymptome und ´rheumatische Beschwerden´ werden häufig auf Standortbelastungen zurückgeführt.“ (Zitat S. 81)
Diese indifferenten Körperreaktionen sind für viele eine direkt wahrnehmbare Reaktion ihres Körpers beim Aufenthalt auf einer geopathischen Störzone. Sie werden als Signal wahrgenommen, das irgend etwas nicht stimmt. Besonders dann, wenn diese Reaktionen an anderen Standorten nicht auftreten, liegt der Verdacht nahe, das die Veränderungen der Muskelspannung auf Belastungen durch Erdstrahlen zurückgeführt werden können.

Der Muskel ist in Ruhe und Entspannung nicht inaktiv, sondern weist eine Basisaktivität auf, die ungefähr um 10 Hz liegt und die schon lange als "Mikrovibration" bekannt ist. Sie ist der Ausdruck des Ruhe-Spannungszustandes (Tonus) des Muskels und ist bei Spannungszunahme erhöht, bei Entspannung niedrig. Ein durch Reizzustände reflektorisch erhöhter Tonus ist die häufigste Ursache von Schmerzen, die auch als Spannungs-Schmerz-Symptome bezeichnet werden.“ (Zitat S.81)
Der durch Erdstrahlen ausgelöste erhöhte Muskelspannungstonus kann dementsprechend mit für die Verspannungsscherzen verantwortlich sein, wie z.B. Rückenschmerzen oder Gliederschmerzen, die von vielen an durch Erdstrahlen gestörten Schlafplätzen wahrgenommen werden.

Im Zusammenhang mit den anderen Untersuchungen muss die signifikante Differenz bei 1Hz und der Trend bei 2Hz beachtet werden. Diese Frequenzen sind, wie schon erwähnt, durch vegetative Parameter belegt, und es kann daher aus diesem Befund auf eine Dämpfung (und Aktivitätsabnahme) vegetativer Funktionen bei Verweilen in der Zone geschlossen werden." (Zitat S.85) Die beschriebene Dämpfung der vegetativen Funktionen und die Aktivitätsabnahme auf geopathogenen Reizzonen können dann oftmals auch als Abgespanntheit, Unausgeruhtsein oder Mattigkeit wahrgenommen werden.

„In jedem Fall scheint gesichert zu sein, dass die Standortfaktoren einen nachhaltigen Einfluss auf die Rhythmik des Organismus ausüben.“ (Zitat S.88 – Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlussfolgerungen der Studie

„Die Störung von Regelvorgängen durch bisher unbekannte Energieformen zieht als roter Faden durch alle Untersuchungen an gesunden Probanden und an Patienten. .... Eines dieser Prinzipien ist, dass ein vorgespanntes System, also ein vorbelasteter Organismus oder ein vorbelasteter Teil eines ansonst gesunden Organismus, stärker und nachhaltiger auf einen minimalen Reiz reagiert als ein unbelastetes System. Die Standortwirkung löst daher keinen Vorgang aus, der unbedingt zur Krankheit rühren muss. Sie ist eher ein Risikofaktor, der die Wirkung verschiedener pathogener Faktoren verstärken kann. Zu letzteren gehören auch Risikofaktoren anderer Natur, wie z.B.:

  • Umwelt- und Genussgifte,
  • Überernährung,
  • Psychosoziale Stressoren,
  • Verborgene chronische Belastungen (Herde),
  • Genetisch bedingte Schwachstellen,
  • Physikalische Umweltstressoren“ (Zitat S.161 - Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)

Dies entspricht auch den eigenen geobiologischen Erfahrungen, dass in der Regel die Erdstrahlen oft nur ein Teil des Problems sind. Erdstrahlen sind in den seltensten Fällen ausschließlich die Ursache einer Krankheit. Ein vorbelasteter Körper bzw. ein Mensch mit mehreren Risikofaktoren wird aber durch den zusätzlichen Stress auf einem gestörten Schlafplatz noch mehr beeinträchtigt, so dass eine Krankheit, deren Disposition bereits vorhanden ist, zum Ausbruch kommt bzw. eine normale Selbstheilung oder Gesundung verhindert oder verzögert wird. (Siehe dazu auch die Infoseite zum Thema: Krankheitsfaktor Erdstrahlen)

Durch einen Schlafplatzwechsel auf einen geobiologisch ungestörten Bereich ohne Erdstrahlenbelastungen kann der Stressfaktor Erdstrahlen aber gemieden werden. Bei einer bestehender Krankheit kann eine Heilung oder Linderung wieder möglich sein, da die bestehende pathogene Belastung des Körpers nicht mehr durch den Risikofaktor Erdstrahlen verstärkt wird und der Körper mehr Kraft für die Selbstheilung oder Regeneration hat.

„Aus der Schlussfolgerung ergibt sich als logische Konsequenz, dass ein Standortwechsel keine medizinische Behandlung ersetzen kann. Der Standortwechsel kann aber, vor allem bei chronischen Krankheiten und Leidenszuständen, die ärztliche Therapie unterstützen.“ (ZitatS.162 - Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)

 

Mit anderen Worten:
Bei Menschen mit körperlichen Schwächungen, Befindlichkeitsstörungen oder Krankheiten kann durch einen ungestörten Schlafplatz eine schulmedizinische oder auch naturheilpraktische Behandlung mit besserem Erfolg durchgeführt werden.

Um das potentielle Risiko einer zusätzlichen Beeinträchtigung auf die Gesundheit zu verringern sollten auch gesunde Menschen den Risikofaktor eines durch Erdstrahlen gestörten Schlafplatzes möglichst meiden. Ein ungestörter Schlafbereich kann mit dazu beitragen, die Auswirkungen von anderen belastenden Stressfaktoren zu verringern.

 

Quelle der Zitate und Grafiken:
„Risikofaktor Standort – Rutengängerzone und Mensch
Wissenschaftliche Untersuchung zum Problem der Standorteinflüsse auf den Menschen“
Otto Bergsmann, Wien, 1990, Facultas Universitätsverlag

Der Inhalt dieser Website wurde auch in einigen Fachzeitschriften veröffentlicht:
- ´Wetter-Boden-Mensch Heft 2/2012, Waldbrunn, 2012 und in
- ´Radiästhesie - Radionik 2/201", Schweizerische Zeitschrift für Radiästhesie, St.Gallen, 2012


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum Thema des geopathogenen Einfluss von Erdstrahlen finden Sie auch in meinem Seminarskrip und der Vortrag-CD zum Thema: "Einflussfaktor Erdstrahlen - Eine Einführung in die Wünschelrutenpraxis“.

© 2018 Wohn- und Geschäftsberatung Reiner Padligur
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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 26.01.2018 ..