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Zusammen mit der Abtei von Essen-Werden bietet der Pastoratsberg und die Ruine St. Klemens mit dem Klemensborn meines Erachtens auch noch heute die Gelegenheit die ursprünglichen spirituellen Aspekte und geomantischen Dynamiken dieser Landschaft und die Wurzeln des Ruhrgebiets zu erfahren. Vielleicht kann diese kurze Beschreibung von Essen-Werden dazu einladen diesen ursprünglichen Ort zu erkunden und dadurch Anteil zu nehmen an den spirituellen Wurzeln dieser Region und dort wieder neue Kraft ( und Wasser ) für einen spirituellen Wandel des Ruhrgebiets zu schöpfen. Vielleicht können auch einige Leser/innen motiviert werden mit auf die Suche nach den „Spirituellen Orten des Ruhrgebiets“ zu gehen. Angeregt durch eine Zukunftswerkstatt an der Uni-Essen zum gleichen Thema sind seit 2002 im Ruhrgebiet mehrere Projekte entstanden, durch die auch die geomantischen Wurzeln und die geomantische Kraft des Ruhrgebiets bereits wieder mehr erschlossen werden konnten ( siehe auch: Holger Krüssmann „Entstaubtes Juwel“ in Hagia Chora Nr. 16, 2003 ). Bisher wurde im Rahmen dieser Initiativen bereits ein Booklett zum Thema Magische Ort im Ruhrgebiet veröffentlicht sowie eine geomantische Analyse Essens von Marco Pogačnik und mehrere geomantische Führungen im Rahmen der „Extraschicht- Nacht der Industriekultur“ 2003 am Tetraeder in Bottrop und 2004 an der Henrichshütte in Hattingen von mir und der Geomantin Frau Sabine Sagel durchgeführt. Außerdem wurden zum Thema „Wo ist Ihr spiritueller Ort?“ in mehreren Städten WAZ-Leserumfragen durchgeführt. Weitere Projekte stehen noch aus und neue Ideen und engagierte Mitwirkende sind recht herzlich willkommen. |
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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 22.07.2010 ..
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