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In der Geomantie werden neben geographischen und topographischen Aspekten auch die genaue Positionierung in Bezug auf die Himmelsrichtungen und vorhandene Erdstrahlen betrachtet. Bei der geographischen Ortslage ist besonders bei den Labyrinthen in Skandinavien auffällig, das sie häufig in der direkten Nähe eines Wassers angelegt worden sind. Der Eingang war dabei meistens in Richtung des Wassers ausgerichtet. Im christlichen Brauchtum war der Eingang immer zum Westen hin orientiert. Vom Eingang aus gesehen lag die Mitte des Labyrinths dann immer im Osten. Darüber hinaus wurden bei den ursprünglichen Labrinthen und auch bei den christlichen Labyrinthen wohl immer auch radiästhetische Strukturen der Erdstrahlen für die Positionierung des Labyrinths und der Festlegung der Mitte mit berücksichtigt. Im Folgenden werden die radiästhetischen Prinzipien zur Positionierung von begehbaren Labyrinthen vorgestellt. |
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Radiästhetische Prinzipien begehbarer Labyrinthe Die subjektiven Wirkung einer Labyrinthbegehung wird durch eine geomantische Positionierung des Labyrinths nach radiästhetischen Prinzipien noch gesteigert. Dabei sind bei vielen alten Labyrinthen immer wieder einige geomantische Grundregeln festzustellen: 1. Die Mitte des Labyrinthes befindet sich direkt auf einer Kreuzung zweier starken Energielinien. In diesem Beispiel eine Wasserader mit zwei geomantischen Linien (Ley-Line). 2. Die Öffnung und das Wegekreuz des Labyrinths befinden sich auf einer dieser Energielinien. In diesem Beispiel auf einer Leyline. |
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Praxisbeispiel einer radiästhetischen Untersuchung eines Labyrinths: |
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Das Wirkungsprinzip einer geomantischen Ausrichtung der Labyrinthe in der Anwendung. Die geomantische Positionierung eines Labyrinths auf einer Kreuzung mehrerer Erdstrahlen verursacht in der Anwendung eine besondere Wirkung bei der Begehung des Labyrinths.
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Der Weg beginnt mit einer starken Anregung durch eine Geomantische Zone. Man durchschreitet eine Schwelle von der Außenwelt zur Innenwelt. |
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Der Weg geht weiter durch eine ruhigere Zone mit einer schwächeren Anregung. Nach der Eingangsschwelle gibt es eine Phase der Erholung und Entspannung. |
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Der weitere Weg geht durch eine Strecke mit einer starken Anregung und einer anschließenden ruhigeren Zone. Beim erneuten Durchschreiten einer Kraftzone kann man sich den Qualitäten der Energie bereits mehr öffnen.
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Beim Weg wechseln sich Strecken mit starker Anregung mit Strecken durch ruhigere Zonen immer ab. Die ruhigen Entspannungsphasen sind wichtig, um sich für den nächsten anregenden Impuls wieder vorzubereiten und zu öffnen. |
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Im längeren ersten Teil des Weges überwiegen noch die ruhigeren Strecken. Eine direkte Konfrontation mit der energetischen Kraft des Ortes, der Mitte, erfolgt noch nicht. Im ersten Teil soll man vorbereitet werden, um sich der Kraft des Ortes langsam zu öffnen.
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Im zweiten Teil des Weges überwiegen die stark anregenden Strecken. Man begegnet nun direkt der anregenden Kraft des Ortes.
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Kurz vor dem Ende des Weges sind die Strecken mit starker und schwacher Anregung in etwa gleich lang. Man soll wieder in Balance mit sich und mit der Wirkung des Ortes kommen. |
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Am Ende des Weges befindet man sich in der Mitte. Im Kreuzungsbereich der Energielinien mit der stärksten Anregung. Wer sich über den Weg innerlich bereits geöffnet hat, der kann die Stärke und die Dimension des Zentrums in sich aufnehmen.
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bronzezeitliches Labyrinth in Timmernabben (Schweden) |
Am Ende des Weges kann man in Einklang mit Sich und mit dem Ort verweilen.
„Im Labyrinth verliert man sich nicht.
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Die spirituelle Wirkung der begehbaren Labyrinthe wird durch eine richtige geomantische Positionierung und Ausrichtung des Labyrinths unterstützt und gefördert. Dabei werden die Wirkungsprinzipien begehbarer Labyrinthe verstärkt.
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Weitere Informationen zum Thema Labyrinthe finden Sie auch in der Vortrags-CD zum Thema: „Geheimnisvolle Labyrinthe - Eine Einführung in die Mystik der Labyrinthe“.
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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 23.01.2012 ..
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