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  Infothema Elektrosmog

 

     Beschreibung der elektrobiologischen Messtechnik und Messmethodik

Sichere Ergebnisse nur mit hochwertiger Messtechnik
Zur Analyse elektrobiologischer Belastungen sollten immer nur solche Messgeräte eingesetzt werden, die für den jeweiligen Problembereich geeignet sind und eindeutige fehlerfreie Messergebnisse liefern. Die Messgeräte sollten mindestens den Anforderungen nach dem Standart der baubiologischen Messtechnik (SBM-2003 des IBN) entsprechen.

Die von mir eingesetzten Breitbandmessgeräte erfüllen diese Kriterien. Eine etwaige elektrobiologische Belastung kann dementsprechend sicher untersucht und bewertet werden. Bei Bedarf können auch Langzeitmessungen sowie softwareunterstütze Auswertungen der Messungen vor Ort durchgeführt werden.

Bei elektrobiologischen Belastungen sind die genauen Ergebnisse einer qualitativ hochwertigen Messung auch die beste Grundlage für eine optimale und sichere Sanierung.




Messgeräte und Messmethodik für die niederfrequente Messung

Die Untersuchung der elektrischen und magnetischen Feldstärken wurden mit dem Feldstärkenmessgerät NFA 1000 der Fa. Gigahertz Solution durchgeführt. Die Messgenauigkeit des Gerätes beträgt ±2% dB. Untersucht wurden die Feldstärken im niederfrequenten Bereich von 5 – 1000 kHz vor allem für die Frequenzbereiche von 50 Hz (Hausstrom) und 16 2/3 Hz (Bahnstrom) und dem Bereich von 2kHz – 1000 kHz (Monitore, Oberwellen ).

Bei den elektrischen Feldstärken wurden für den Kopfbereich im Bett jeweils eine potentialfreie 3-D-Messung (Gesamtbelastung) und für die sonstigen Messungen im Raum eine potentialgebundene Einzelfeldmessung durchgeführt. Soweit nicht anders angegeben werde jeweils der echter Effektivwert (TrueRMS) gemessen. Bei den magnetischen Feldstärken werden immer 3-D-Messungen durchgeführt.

Niederfrequenzmessgerät NFA 1000 der Firma Gigahertz-Solutions


Messgeräte und Messmethodik für die hochfrequente Messung

Die Untersuchung der hochfrequenten Leistungsflussdichten wurden mit den Hochfrequenz-Analysern HF59B und HF W 35C der Fa. Gigahertz Solutions durchgeführt.
Die Messgenauigkeit der Geräte beträgt +/- 3 dB . Die Messungen werden für die Frequenzbereiche von 800 MHz bis 6 GHz mit logarithmisch-periodischen Antennen (Peilantennen) und im Messbereich von 27 MHz bis 3,3 GHz mit einer quasi-isotroper Richtcharasteristik (Rundantenne) einzeln durchgeführt. Die Anzeige und Auflösung der Messergebnisse erfolgt von 0,01µW/m² bis 1.999 mW/m².

Untersucht werden entsprechend sämtliche hochfrequent störenden Einflüsse durch z.B. Mobilfunkmasten für Handys oder Smartphones (GSM 900-D-Netz, GSM 1800-E-Netz, UMTS, LTE, TETRA), schnurlose Telefone (DECT), kabellosen Netzwerkverbindungen (WLAN - auch das 5G-Band, Bluetooth), Radiosender (MW-, KW-, UKW-Sender), Fernsehen (VHF-, UHF-, DVB-T-Sender), Radaranlagen (Flugsicherung, Militär) und Amateurfunk.
Gemessen wird jeweils in allen Raumrichtungen (3-D-Messung). Es werden jeweils die vor Ort gemessenen Spitzenwerte angegeben. Bei digital gepulster Sendern werden die jeweiligen maximalen Spitzenwerte des Sendeimpulses gemessen ( „peak hold“ ).

Hochfrequenzmessgerät HF 59B mit Log-Per-Antenne 800 MHz - 2,5 GHz




Technische Referenz von Fa. Gigahertz Solutions zu deren Messgeräten

"Alle unsere Feldstärkemessgeräte entsprechen professionellen Standards der physikalischen Messtechnik. Unsere Messgeräte stehen auf den meisten Empfehlungslisten Bau- und Geobiologischer Fachverbände. Hunderte Baubiologen und Messtechniker, viele Kliniken, Mediziner und Wissenschafter, führende Fachhändler für Messtechnik wie auch hervorragend ausgestattete EMV-Labors wie z.B. die der Deutschen und Schweizer Bahn vertrauen auf unsere Messtechnik."
(www.gigahertz-solutions.de)

Logo Firma Gigahertz-Solutions

 

Weitere Informationen zum Thema Elektrosmog finden Sie auch in meinem Seminarskript oder in der Vortrag-CD zum Thema: "Elektrosmog - erkennen - einschätzen und vermeiden".


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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 13.11.2018 .

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