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Risikofaktor Standort - Rutengängerzone und Mensch
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In dem Buch: „RISIKOFAKTOR STANDORT - RUTENGÄNGERZONE UND MENSCH - WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNG ZUM PROBLEM DER STANDORTEINFLÜSSE AUF DEN MENSCHEN“ dokumentiert der Autor Dr. Otto Bergsmann die Ergebnisse einer von ihm durchgeführten umfangreichen wissenschaftlichen medizinischen Studie mit dem Thema: „Nachweis geopathogener Standorteinflüsse auf den Menschen“. Diese Studie über den krankmachenden Einfluss der Erdstrahlen auf den Menschen wurde an der Universität Wien durchgeführt und erstmalig bereits im Jahre 1990 veröffentlicht (siehe Quellenangabe unten). Der Autor Dr. Otto BERGSMANN war als Lungenfacharzt Dozent an der Universität Wien und ehemaliger Primarius des Rehabilitationszentrums Gröbming, sowie Mitglied der "Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin". Das Forschungsprojekt wurde gefördert vom Wohnbau-Forschungs-Fonds des österreichischen Bundesministerium für Wirtschaftliche Angelegenheiten. „Im Rahmen des Projektes wurden
Schon die Veränderung eines einzigen Parameters wäre bei unserem Versuchsaufbau beweisend für die Standortwirkung.“ (Zitat S. 150 – Hervorhebung in Fett wie im Originaltext) Neben diesem enormen Umfang mit einer großen, repräsentativen Untersuchung an unterschiedlichen Parametern von biologischen Effekten auf durch Erdstrahlen belasteten Standorten war das Besondere dieser Studie, dass alle Untersuchungen auch im wissenschaftlichen Sinn als sogenannte Doppelblindversuche durchgeführt worden sind. „Unsere Probanden und auch die messenden Personen waren ...nicht über die Lage der Zonen und über die Abfolge der Messungen informiert, so dass der psychische Faktor weitgehend ausgeschaltet war.“ (Zitat S. 152) Bei den Untersuchungsergebnissen waren somit sämtliche mentalen Beeinflussungen durch den Versuchsleiter oder die Versuchspersonen ausgeschlossen. Gerade dieser Aspekt wird leider bei vielen anderen Studien oft nicht berücksichtigt. „Im Sinne der Forschungsarbeit wurde angestrebt, an allen Plätzen auf sogenannten "Wasseradern" zu experimentieren. Diesem Wunsch standen z.T. unterschiedliche Angaben der von uns herangezogenen Rutengeher über den Wirkungsmechanismus einer vorliegenden Zone entgegen. Auch aus diesem Grund wurde im Rahmen der weiteren Darstellung der allgemeine Begriff der "Reizzonen" gewählt“. (Zitat S. 23) In diesem Sinn wurden in der Studie die übereinstimmend von den Rutengängern als durch „Erdstrahlen“ belasteten lokalisierten Orte als „Reizzonen“ oder „Zonen“ bezeichnet.
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„In der Radiästhesie werden heute im wesentlichen folgende Zonen als biologisch wirksam genannt: Basis für die Untersuchung allfälliger Wirkungen von Reizzonen auf Menschen war die Ortung von Zonen, die vom Radiästheten (Rutengeher) als belastet bzw. unbelastet angegeben werden. Zu Beginn der Forschungsarbeit galt es daher, an den Experimentalorten zu untersuchen, ob Störzonen sowie neutrale Zonen im Sinne der Radiästhesie vorliegen. ... An allen 8 Experimentalplätzen wurden räumlich eng begrenzte Reizzonen sowie auch neutrale Plätze ´gemutet´“. (Zitat S. 23) |
![]() Lageskizze eines Untersuchungsraums mit durch Wasseradern und Netzgitterlinien- kreuzungen belasteten Messpunkt 2 (Grafik S. 30) |
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Untersuchungsergebnisse In den 8 unterschiedlichen Untersuchungsräumen wurden bei den einzelnen Versuchspersonen untersucht, ob auf dem durch Erdstrahlen gestörten Bereich einer Reizzone eine andere biologische Veränderung auftrat als an dem neutralen Platz in diesem Raum. „Dabei waren
Es stehen somit 17 positive Ergebnisse 6 negativen gegenüber, wobei noch einmal darauf hingewiesen werden muss, dass schon ein einziges signifikantes Ergebnis als Beweis der Standortwirkung anerkannt werden müsste. Die Wirkung von standortabhängigen Faktoren auf Regelsysteme des menschlichen Organismus ist dadurch zweifelsfrei nachgewiesen, und es erhebt sich die Frage, an welchem Substrat, Subsystem oder System die standortabhängigen Kräfte primär angreifen.“ (Zitat S.151 – Hervorhebung in Fett wie im Originaltext) Von den biologischen Parametern des menschlichen Regelsystems, die auf den durch Erdstrahlen gestörten Bereichen hochsignifikante, also überdurchschnittliche Veränderungen bei den Versuchspersonen ergeben hatten, seien hier nur exemplarisch einige erwähnt, die allerdings auch in der Begründung für die geopathogene Wirkung von Erdstrahlen eine Schlüsselrolle haben. „Werden die Untersuchungsergebnisse nach der biometrischen Signifikanz gereiht und bewertet, so sind in führender Position das Verhalten von Serotonin und der Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit (BSG).“ (Zitat S.151 – Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)
bioelektrische Untersuchungen der Haut - Hautwiderstandsmessung
Veränderungen im Blut -Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
Veränderung der Muskelspannung - Analyse der Muskelfrequenz Im Zusammenhang mit den anderen Untersuchungen muss die signifikante Differenz bei 1Hz und der Trend bei 2Hz beachtet werden. Diese Frequenzen sind, wie schon erwähnt, durch vegetative Parameter belegt, und es kann daher aus diesem Befund auf eine Dämpfung (und Aktivitätsabnahme) vegetativer Funktionen bei Verweilen in der Zone geschlossen werden." (Zitat S.85)
Die beschriebene Dämpfung der vegetativen Funktionen und die Aktivitätsabnahme auf geopathogenen Reizzonen können dann oftmals auch als Abgespanntheit, Unausgeruhtsein oder Mattigkeit wahrgenommen werden.
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Schlussfolgerungen der Studie
Dies entspricht auch den eigenen geobiologischen Erfahrungen, dass in der Regel die Erdstrahlen oft nur ein Teil des Problems sind. Erdstrahlen sind in den seltensten Fällen ausschließlich die Ursache einer Krankheit. Ein vorbelasteter Körper bzw. ein Mensch mit mehreren Risikofaktoren wird aber durch den zusätzlichen Stress auf einem gestörten Schlafplatz noch mehr beeinträchtigt, so dass eine Krankheit, deren Disposition bereits vorhanden ist, zum Ausbruch kommt bzw. eine normale Selbstheilung oder Gesundung verhindert oder verzögert wird. (Siehe dazu auch die Infoseite zum Thema: Krankheitsfaktor Erdstrahlen) Durch einen Schlafplatzwechsel auf einen geobiologisch ungestörten Bereich ohne Erdstrahlenbelastungen kann der Stressfaktor Erdstrahlen aber gemieden werden. Bei einer bestehender Krankheit kann eine Heilung oder Linderung wieder möglich sein, da die bestehende pathogene Belastung des Körpers nicht mehr durch den Risikofaktor Erdstrahlen verstärkt wird und der Körper mehr Kraft für die Selbstheilung oder Regeneration hat. „Aus der Schlussfolgerung ergibt sich als logische Konsequenz, dass ein Standortwechsel keine medizinische Behandlung ersetzen kann. Der Standortwechsel kann aber, vor allem bei chronischen Krankheiten und Leidenszuständen, die ärztliche Therapie unterstützen.“ (ZitatS.162 - Hervorhebung in Fett wie im Originaltext)
Mit anderen Worten: Um das potentielle Risiko einer zusätzlichen Beeinträchtigung auf die Gesundheit zu verringern sollten auch gesunde Menschen den Risikofaktor eines durch Erdstrahlen gestörten Schlafplatzes möglichst meiden. Ein ungestörter Schlafbereich kann mit dazu beitragen, die Auswirkungen von anderen belastenden Stressfaktoren zu verringern.
Quelle der Zitate und Grafiken: Der Inhalt dieser Website wurde auch in einigen Fachzeitschriften veröffentlicht:
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Weitere Informationen zum Thema des geopathogenen Einfluss von Erdstrahlen finden Sie auch in meinem Seminarskrip und in dem Powerpoint-Vortrag zum Thema: "Einflussfaktor Erdstrahlen - Eine Einführung in die Wünschelrutenpraxis“. © 2026 Wohn- und Geschäftsberatung Reiner Padligur Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 07.01.2026 ..
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