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wissenschaftliche Studien
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Geopathogene Zonen im Wohnbereich und Stress

wissenschaftlichen Studie des österreichischen "Europäischen Zentrum für Umweltmedizin (EZU)

 

Im März 2007 wurde eine wissenschaftlichen Studie des "Europäischen Zentrum für Umweltmedizin (EZU), in Pölten in Österreich,veröffentlicht, die im Auftrag der Niederösterreichischen Wohnbauforschung zum Thema: „Geopathogene Zonen im Wohnbereich und Stress“ von Mag. Brigitte Konta, Mag. Dr. Wilhelm Frank und Dr. Engelbert Dechant, Wien, durchgeführt wurde (siehe Quellenangabe unten).

An über 100 Personen wurden die gesundheitlichen Folgen eines geopathogenen Standorts (Wasseradern, Verwerfungen und Netzgitterkreuzungen)  mit dem eines neutralen Standorts verglichen.

 

aus: „Geopathogene Zonen im Wohnbereich und Stress“
von Mag. Brigitte Konta und Mag. Dr. Wilhelm Frank, Wien 2007,
Studie des „Europäischen Zentrum für Umweltmedizin (EZU), in Österreich St. Pölten

 

 

Untersuchungsergebnisse

„Die Ergebnisse der Studie sind in den folgenden Punkten deutlich: Der Anteil der Schlafstörungen auf als „geopathogen“ klassifizierten Schlafplätzen ist signifikant erhöht…. [Nach] Auswertung der „geopathogenen“ und neutralen Schlafplätze zeigten sich die Anteile an Herz-Kreislauf Erkrankungen auf den „geopathogenen“ Schlafplätzen als signifikant erhöht. Was die Anteile der Krebserkrankungen betrifft, so liegen diese Anteilsmäßig in derselben Höhe wie die Herz-Kreislauf-Erkrankungen (über 70 % auf „geopathogenem“ Schlafplatz).“

„[Im Detail] wurde eine Risikoanalyse durchgeführt, welche ein Odds-Ratio (Risikoverhältnis) von 2,7 für die Krebserkrankungen ergab, was bedeutet, dass das Risiko an Krebs zu erkranken, wenn man auf einem „geopathogenen“ Platz schläft um das 2,7-fache erhöht ist.

Bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen fällt dieses Odds-Ration noch höher aus, nämlich 3,79, was bedeutet, dass eine Person, die auf einem ´geopathogenen´ Schlafplatz schläft ein um fast 3,8-fach erhöhtes Risiko hat, eine Herz-Kreislauf-Erkankung zu erleiden…." Zitate Seite 5 der Studie


 

 

aus: „Geopathogene Zonen im Wohnbereich und Stress“
von Mag. Brigitte Konta und Mag. Dr. Wilhelm Frank, Wien 2007,
Studie des „Europäischen Zentrum für Umweltmedizin (EZU), in Österreich St. Pölten


 

 

 

Verbesserungen nach Schlafplatzwechsel

In der Studie wurde auch untersucht, ob bei einem geopathogenen Standort bei einer Bettumstellung  nach 12 Wochen eine Veränderung festgestellt werden konnte.

„Der Unterschied zwischen der Gruppe, die das Bett… umgestellt hat und der Gruppe die die Empfehlung nicht befolgt hat ist hinsichtlich ihrer Verbesserungen hoch signifikant… Die Personen, die auf Empfehlung ihr Bett umgestellt haben berichteten viel häufiger von einer Verbesserung ihrer Symptome (95,8 %) gegenüber 4,2 % der Verbesserungen, die von der anderen Gruppe berichtet wurden.“ Zitate Seite 34 der Studie

Positive Veränderungen gab es bei Blutwerten und beim Blutdruck, weniger Medikamenteneinnahme, weniger Rückenschmerzen, Verspannungen, Nervosität und Konzentrationsprobleme. In 43 % der Fälle wurde ein besserer Schlaf genannt.

 

 

Schlussfolgerungen der Studie

"Nach diesen Ergebnissen können „geopathogene Zonen“ als ein weiterer Risikoeinfluss auf das Erkrankungsgeschehen betrachtet werden, ebenso wie dies bezüglich des Lebensstils und individueller sowie sozialer Faktoren bereits anerkannt ist. Es kann angenommen werden,  dass sich die genannten Risikofaktoren im individuellen  Fall summieren könnten....

Alle diese Ergebnisse zeigen eine Tendenz in Richtung einer nicht zu unterschätzender
gesundheitlichen Belastung durch Einwirkung von „geopathogener“ und / oder Elektrosmogstrahlung.

Diese Ergebnisse legen die Schlussfolgerung nahe, dass vor allem in den Bereichen
schwerer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen weitere Untersuchungen über das Wesen der Belastung durch „geopathogene“ Zonen und Elektrosmog notwendig erscheinen.
" Zitate Seite 6 der Studie

Quelle der Zitate und Grafiken: „Geopathogene Zonen im Wohnbereich und Stress“
von Mag. Brigitte Konta, Mag. Dr. Wilhelm Frank, Dr. Engelbert Dechant
vom Europäisches Zentrum für Umweltmedizin – EZU, Wien im März 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum Thema des geopathogenen Einfluss von Erdstrahlen finden Sie auch in meinem Seminarskrip und der Vortrag-CD zum Thema: "Einflussfaktor Erdstrahlen - Eine Einführung in die Wünschelrutenpraxis“.

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